■ 15. bis 29. Oktober
20. Trutziger Brahmstage

www.tutzinger-brahmstage.de

Das Musikfestival Tutzinger Brahmstage feiert 20-jähriges Jubiläum! Und das mit berühmten Künstlern und einem besonderen Programmkonzept: Erstmals werden ausschließlich Werke von Johannes Brahms aufgeführt. Darüber hinaus sind alle in Tutzing komponierten Werke des Meisters in den Programmen enthalten: die Haydn-Variationen op. 56, die Lieder und Gesänge op. 59 und die beiden Streichquartette op. 51.

Johannes Brahms verbrachte 1873 einen glücklichen Sommer in Tutzing. Er genoss das traumhafte Ambiente am Starnberger See, schrieb an einen Dirigenten die Worte „Man sieht sich nicht satt!“ und komponierte bedeutende Werke, die Künstler von Weltruhm wie Hermann Prey, Jonas Kaufmann, Christian Gerhaher, Michael Volle oder Juliane Banse hier bereits interpretierten. Zu Gast im Jubiläumsjahr sind das brillante Duo d’Accord (15.10.), das Mandelring-Quartett (18.10), der Bariton Christoph Pohl von der Semperoper Dresden (22.10.) sowie das Crossover-­Projekt „Brahms meets Jazz“ mit dem jazzigen Max-Grosch-Quartet und dem klassischen Diogenes-Quartett (27.10.). Den Abschluss bildet das Brahms-Requiem mit Opernstar Franz Hawlata und der Sopranistin Felicitas Fuchs (29.10.).

Aus Anlass des 100. Todestages des Komponisten fanden im Oktober 1997 die ersten Tutzinger Brahmstage unter der künstlerischen Leitung von Christian Lange statt. Dieser seither jährlich veranstaltete Konzertzyklus hat sich zu einer herausragenden Konzertreihe mit überregionaler Bedeutung entwickelt. Die Hauptspielstätte ist der prunkvolle historische Festsaal im Schloss Tutzing, Sitz der Evangelischen Akademie.

Foto: Herbstatmosphäre am Starnberger See (c) Veranstalter



 

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